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Was hat GABA mit PMDS zu tun? Die Prämenstruelle dysphorische Störung (PMDS) ist eine schwere zyklische affektive Störung, bei der hormonelle Schwankungen vor allem in der Lutealphase zu Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit und Angst führen. Eine zentrale neurobiologische Erklärung bezieht sich auf die Wirkung von Allopregnanolon, einem Hormonstoff, der aus Progesteron entsteht und normalerweise über die…
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Hormonelle Veränderungen – etwa im Menstruationszyklus, in der Schwangerschaft oder im Übergang zur Menopause – haben weitreichende Auswirkungen auf Stimmung, Wahrnehmung, Belastbarkeit und körperliches Wohlbefinden. Bei Frauen mit neurodivergenten Merkmalen (z. B. Aufmerksamkeitsdefizit‑/Hyperaktivitätsstörung (ADHS), Autismus, Hochsensibilität) können diese hormonellen Schwankungen verstärkend wirken: Emotionale Reaktivität, Überforderung, Reizempfindlichkeit und veränderte Symptome treten häufiger auf. Forschung legt nahe, dass hormonelle und neurobiologische…
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Die genauen Ursachen der prämenstruellen dysphorischen Störung (PMDS) sind noch nicht vollständig geklärt. Heute geht man davon aus, dass mehrere Faktoren zusammenwirken: biologische (körperliche), psychologische (seelische) und soziale Einflüsse. Hormonelle und biologische Faktoren PMDS hängt eng mit dem Menstruationszyklus zusammen. Die Symptome treten nur dann auf, wenn ein Eisprung stattfindet – sie fehlen z.…